Aktuelles & Termine / Aktuelle News

Preisverleihung: v.l.n.r. Eike Janesch, Stefan Junne, Jens Zosel

Innovationspreis der deutschen Landwirtschaft

Für den Beitrag „Membranfreie online Gelöstwasserstoffmessung in anaerober Gärung“ wurde am 23. Mai 2024 im Rahmen des 17. Biogas-Innovationskongresses in Osnabrück der Biogas-Innovationspreis der deutschen Landwirtschaft in Gold an folgende Personen verliehen: Assoc. Prof. Dr.-Ing. Stefan Junne (jetzt Aalborg University Esbjerg, Dept. of Chemistry and Bioscience, Dänemark) M.Sc. Eike Janesch (Technische Universität Berlin) Dr. rer. nat. Jens Zosel (Kurt-Schwabe-Institut für Mess- und Sensortechnik Meinsberg e.V.) Dr.-Ing. Rodrigo Retamal Marín (jetzt Technische Universität Bergakademie Freiberg) Prof. Dr.

Bundeskanzler Olaf Scholz informiert sich über unser Kooperationsprojekt „WaterMonitor“ mit der Universität Chongqing

Im Rahmen seines Besuches in der Volksrepublik China informiert sich der Kanzler der Bundesrepublik Deutschland über unser gemeinsames Forschungsprojekt mit der Universität Chongqing zum Monitoring von Wasserqualität (WaterMonitor). Bei einem Vor-Ort-Termin am Jangtse-Fluss präsentieren unsere Partner von der Universität unsere Kooperationsarbeit. Der Kanzler führt „hands on” Messungen durch, würdigt die Zusammenarbeit und hebt die Wichtigkeit der Arbeiten zum Schutz der Umwelt hervor. Das Kooperationsvorhaben unter dem Dach des simul+InnovationHub im Sächsischen Staatsministerium für Regionalentwicklung (SMR) war

Stellenausschreibung Nachwuchsforscher­gruppeleiter „Digitale, intelligente Sensorsysteme (DIS)“

Das KSI Meinsberg richtet gegenwärtig eine Nachwuchsforschergruppe zum Aufgabengebiet „Digitale, intelligente Sensorsysteme (DIS)“ ein. In diesem Zusammenhang ist ab sofort die Stellen des Nachwuchsgruppenleiter ausgeschrieben: KSI Meinsberg is currently setting up a junior research group in the field of „Digital Intelligent Sensor Systems (DIS)“. In this context, positions for a Junior Research Group Leader is now advertised:

TU DRESDEN UND BIOTRONIK WEITEN IHRE STRATEGISCHE KOOPERATION IN LEHRE UND FORSCHUNG AUS

Die TU Dresden (TUD) und das Medizintechnikunternehmen BIOTRONIK intensivieren ihre Kooperation im Rahmen des neu eingeführten Diplomstudiengangs „Biomedizinische Technik“. Dieser innovative Studiengang legt einen besonderen Fokus auf zukunftsweisende Forschungsfelder in der Medizintechnik, wie Telemedizin, E-Health und Strahlenanwendungen. Die Schwerpunkte der Vertiefungen sind eng an die Wirtschaftszweige des Standorts Dresden, Sachsens und der Region angelehnt. Der Studiengang wurde vor einem Jahr an der TUD eingeführt und zählt derzeit mehr als 100 Studierende. Prof. Andreas Arndt, Professor für

Eine Promotionsstelle ausgeschrieben

Am Kurt-Schwabe-Institut für Mess- und Sensortechnik Meinsberg e.V. ist gegenwärtig eine Promotionsstelle zu besetzen. Nähere Informationen finden Sie in den Ausschreibungen. Ausschreibungstext und

Blog über unser Schulprojekt

Lynn Winkler, Redakteurin für Social Media in der Pressestelle des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus, hat Schüler der 9. Klasse des Martin-Luther-Gymnasiums Hartha bei einem Praktikumstag am KSI Meinsberg begleitet und darüber ein Blog geschrieben. Den Link zum Blog findest Du hier. Bild: SMK/Winkler

SAVE THE DATE – Tag der offenen Tür am KSI Meinsberg am 21.10.2023

Kommen, Staunen, Informieren – Tag der offenen Tür am KSI Meinsberg – SAVE THE DATE Am Samstag, dem 21. Oktober 2023, öffnen wir von 9:30 bis 14:30 Uhr unsere Türen und laden Jung und Alt herzlich dazu ein, unsere Labore zu besichtigen, sich selbst als Forscher zu versuchen und mit Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen. In spannenden Vorträgen, Schauversuchen sowie beim Blick in unsere Labore und Werkstätten präsentieren wir unsere Sensorik-Forschung und machen neugierig auf die

Fortführung der Zusammenarbeit mit der Universität Chongqing zum Monitoring Wasserqualität

  Im Rahmen einer Delegationsreise unter Leitung von Staatsminister Thomas Schmidt in die Volksrepublik China im Juli 2023 wurden bestehende wissenschaftliche Kontakte mit den Universitäten in Chongqing und Wuhan ausgebaut und neue geknüpft. Insbesondere wurde in Chongqing das in den zurückliegenden 3 Jahren gemeinsam erfolgreich durchgeführte Kooperationsprojekt „WaterMonitor“ mit sehr guten wissenschaftlichen Ergebnissen abgeschlossen. Der Fokus lag auf der Entwicklung neuartiger mobiler Sensorsysteme zum Nachweis von Schwermetallverunreinigungen in geringsten Konzentrationen in Oberflächenwässern. Es liefert damit einen

Dr. Caroline Murawski mit dem Status „TUD Young Investigator“ ausgezeichnet

Dr. Caroline Murawski wurde von der Technische Universität Dresden mit dem Status TUD Young Investigator ausgezeichnet. Die TU Dresden verleiht diesen Status an herausragende Wissenschaftler und gibt ihnen damit die Möglichkeit, Doktorarbeiten zu begutachten und an verschiedenen Aktivitäten innerhalb der Fakultät teilzunehmen. Frau Dr. Murawski erhält damit eine stärkere Einbindung an die TU Dresden und die Fakultät Chemie und Lebensmittelchemie. Seit November 2018 leitet Frau Dr. Murawski die Nachwuchsforschergruppe „Organophotonische Sensorik“ am KSI Meinsberg. Im Jahr

LR Neubauer besuchte das KSI Meinsberg am 2. März 2023

Am 2. März 2023 besuchte der Landrat des Landkreises Mittelsachsen, Dirk Neubauer, in Begleitung von Frau Knoßalla aus der Pressestelle des Landratsamts das KSI Meinsberg. Bei einem Rundgang stellte der Institutsleiter, Professor Michael Mertig, verschiedene Forschungsprojekte aus aktuellen Themenfeldern vor. So bekam der Landrat Einblick in Messungen mit mobilen elektrochemischen Sensoren in Umwelt und Landwirtschaft, die Bestimmung von Arzneimittelrückständen mittels Ganzzellsensoren, die Messung von Schwermetallverunreinigungen in kommunalen und Bergbauwässern, impedimetrische Feuchtesensoren für Deich- und Landwirtschaft sowie

Harthaer Gymnasiasten erhalten praktischen Unterricht am KSI Meinsberg

Harthaer Gymnasiasten erhalten praktischen Unterricht am KSI Meinsberg 27.01.2023 Das Kurt-Schwabe-Institut Meinsberg gestaltet den naturwissenschaftlichen Profilunterricht der 9. Klassen des Martin-Luther-Gymnasiums Hartha zum Thema „Bionik – Lernen von der Natur“ mit. Zum einen richten in regelmäßigen Abständen Wissenschaftler des KSI Meinsberg Teile des dazugehörigen Unterrichts der Schüler aus und präsentieren dort aktuelle naturwissenschaftliche Themen, die zu nachhaltigen, umweltschonenden und ressourceneffizienten Technologien führen, oder geben einen Einblick in am Institut mit diesem Ziel bearbeitete Projekte. Zum anderen

The Future of Agriculture: Growth or Sustainability? We can have both!

German version below. The Future of Agriculture: Growth or Sustainability? We can have both! When we think about agriculture and the impact it has on our society, there are essential factors to consider. The constant increase in the world’s population and the rise in life expectancy show how important it is for agriculture to meet the demand for food. According to The Food and Agriculture Organization (FAO), agricultural production needs to increase by 70% to feed

KSI Meinsberg in die Forschungsallianz DRESDEN-concept aufgenommen

DRESDEN-concept e.V. ist die Forschungsallianz der Technischen Universität Dresden und lokaler außeruniversitärer Forschungs- und Kultureinrichtungen. Über 30 Partnerinstitutionen haben sich in dem Verein zusammengeschlossen, um Synergien zu bündeln und gemeinsam den Forschungsstandort Dresden hin zu einem DRESDEN-concept Science and Innovation Campus weiterzuentwickeln. Das Akronym DRESDEN steht für Dresden Research and Education Synergies for the Development of Excellence and Novelty und unterstreicht den Fokus der Zusammenarbeit: durch die Vernetzung über die Grenzen von Institutionen und Fächern hinweg

9. Internationales Kurt Schwabe Symposium 2022

Am 13. Juli 2022 hat das 9. Internationale Kurt Schwabe Symposium 2022 als Satellitenveranstaltung im Rahmen des 8th Regional Symposium on Electrochemistry of South-East Europe  in Graz, Österreich, stattgefunden.

Stelle des stellvertretenden Institutsdirektors neu zu besetzen

Am Kurt-Schwabe-Institut für Mess- und Sensortechnik Meinsberg e.V. ist in einem gemeinsamen Berufungsverfahren mit der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der Technischen Universität Dresden zum 1. Oktober 2022 die Professur (W2) für Systemintegration und wissenschaftliche Instrumentierung verbunden mit der Stelle der stellv. Direktorin/des stellv. Direktors des Kurt-Schwabe-Instituts für Mess- und Sensortechnik Meinsberg e.V. neu zu besetzen.

Leuchtende Plastikfolien als Schnittstelle zum Gehirn

Die genaue Untersuchung von Nervenzellen ist essenziell, um neurologische Krankheiten besser zu verstehen. Besonders hohe Präzision ermöglicht dabei die Steuerung der Zellen mittels Licht. Um Licht zielgenau in Gewebe einzubringen, wollen Wissenschaftler der Nachwuchsforschergruppe des Kurt-Schwabe-Instituts Meinsberg im Projekt NeuroLichtOrgEl passende biokompatible, fotoaktive Materialien erforschen.

Kurt-Schwabe-Institut Meinsberg arbeitet an Sensoren der Zukunft

Einmal scannen und sofort die wichtigsten Informationen im Überblick… was Lesesensoren im Smartphone bei QR-Codes heute schon selbstverständlich leisten, sollen neuartige Sensoren künftig auch in vielen anderen Bereichen möglich machen. Am landesgeförderten Kurt-Schwabe-Institut in Waldheim (Meinsberg) im Landkreis Mittelsachsen wird an diesen Technologien geforscht. Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow und Regionalentwicklungsminister Thomas Schmidt haben das KSI gemeinsam besucht und sich einen aktuellen Eindruck von der Forschungsleistung verschafft. …. Pressemitteilungen Exzellente Forschung und Entwicklung auch im ländlichen Raum

Indium – ein seltenes Metall mit großem Anwendungspotenzial

Indium ist ein seltenes, aber auch ein strategisch wichtiges Metall, welches eine Anwendung meistens in der Elektronikindustrie findet. Im Kurt-Schwabe-Institut für Mess- und Sensortechnik Meinsberg e.V. wurden neue elektrochemische Dickschichtsensoren für die voltammetrische Bestimmung von Indium entwickelt.

Zusammenspiel verschiedener Hefearten ermöglicht bio-ökonomischen Nachweis von Arzneimittel­rückständen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fakultät Biologie der TU Dresden und des Kurt-Schwabe-Instituts für Mess- und Sensortechnik Meinsberg e.V. wollen in dem gemeinsamen Projekt ISAr einen neuartigen biologischen Hefezellen-basierten Ganzzellsensor zum Nachweis von Arzneimittelrückständen in Böden und Abwässern entwickeln. Das Projekt wird durch den Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Sachsen gefördert.

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